Wasser aus der Chipfabrik

Eine Region wie Arizona, mit ihrem naturgemäss heissem Klima und dem explosiven Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte, muss innovativ und kreativ sein, um die natürlichen Ressourcen optimal zu nutzen. Das gilt ganz besonders für das Wasser und zugegebenermaßen waren die Amerikaner bisher nicht gerade berühmt dafür, besonders rücksichtsvoll mit ihrem Wasser umzugehen.

In Chandler hat man jetzt mit Hilfe des Computerchip-Produzenten Intel eine Lösung gefunden, wie Big Business, steigende Einwohnerzahlen und schwindende Ressourcen unter einen Hut zu bringen sind. Das Unternehmen hat selbst einen hohen Bedarf an Wasser, hat aber mit den Verantwortlichen der Stadt ein Abkommen geschlossen, das dem Problem begegnet. Die inzwischen über 240.000 Einwohner Chandlers können ab sofort zusätzlich zum kargen Regen (23 Zentimeter im Jahr) auf Wasser zurückgreifen, das Intel nach Gebrauch bis hin zur Trinkwasserqualität wieder aufbereitet – auf eigene Kosten.

Mehr dazu hier: http://www.bloomberg.com/news/2013-09-15/intel-plant-replenishes-aquifer-for-thirsty-arizona-city.html

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